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*"Flucht nach West Berlin in 1950!"*

Berlin Barbwire

War ich doch gerade 6 Jahre alt, als unsere Familie in 1950 aus dem Osten (Magdeburg) nach West Berlin flüchtete...! Niemals habe ich die vielen bunten Lichter und Neons dieser schönen Stadt Berlin vergessen..., denn alles wurde hell um uns, als die U-Bahn aus dem Tunnel in den westlichen Teil Berlins mit uns einfuhr...! Auch die netten Berliner, welche uns als Flüchtlingsfamilie aufnahmen und uns als Flüchtlinge aus der Ostzone sehr viel Hilfe leisteten! "Meine ersten Erdnüsse, Pückler Eis und Schokolade bekam ich nun zu sehen und auch zu essen!"

Es war gerade vor der Weihnachtszeit und alle Geschehnisse wirkten als Kind sehr tief auf mich ein. Adventszeit mit einem Tannenzweig und ein paar kleinen Kerzen, mit selbstgebastelten Papiersternchen zur Dekoration....! Welch eine Freude es doch für uns Kinder war..., obwohl es weiter nicht viel gab. Habe diese Gefühle bis heute noch im Sinn und im Herzen behalten. Die Reise aus einem düsteren Teil Deutschland's ("zu der Zeit"), in den heiteren und sehr lebendigen, bunten Teil von West BERLIN hinein...! Auch die Bedeutung des Wortes " FREIHEIT " wurde mir als Kind schon klarer zu jener Zeit...!

Dann wanderte unsere Familie mit mir 1958 aus nach dem freien KANADA! Seit dieser Zeit war ich aber nie wieder in meiner "Heimatstadt Magdeburg", oder im restlichen Deutschland seit den letzten 46 Jahren. Zu Ehren meiner lieben Eltern, und meiner Ahnen in der Heimaterde, habe ich meine deutsche Sprache in allen Jahren hier im Ausland einigermassen bewahrt.

So würde ich mich doch unheimlich auf eine E-Post "aus meiner Heimatstadt Magdeburg Auch BERLIN", oder vom restlichen Vaterland, freuen! Möchte doch hier öffentlich meinen Dank an so manchen Berliner aus damaliger Zeit aussprechen ..., wie der Junge "Wolle" (Wolfgang), welcher seine kleinen Indianerfiguren mit mir beim spielen teilte und die damals sehr besorgte und liebe Frau Devantier, welche uns aufgenommen hatte. Der Mann im Kino, der uns Kinder "Bolchen" gab und viele andere nette Berliner.

Wenn auch erst viele Jahre später..., herzlichen Dank von Hartmut aus Toronto, Kanada. "Frohe Weihnachten und ein gesegnetes, glückliches und gesundes neues Jahr 2004, wünsche ich allen Berlinern."

~"Diesen obigen offenen Brief hatte ich bereits bei einigen Berliner Web Seiten im Dez. 2003 eingetragen!"~


Hartmut Reinsch ©
Toronto / KANADA

~ Erinnerung! ~

Schon damals, als Kind,
Sah ich, was geschah,
Und denk' noch daran,
Wie es einstmals war.

Das Rütteln des Zuges,
Und das Dampfen der Lok.
Aus dem Fenster ich schaute,
Und dunkel war's noch.

Durch Nebel und Rauch...
Im November es war...
Die Flucht nach dem Westen...
Auch das war mir klar!

Ich spürte den Abschied,
Als ich schaute hinaus,
Auf die Kiefern und Tannen...
Und so weit von zuhaus...

Dann sah ich die Bäume
Wie zum letzten Mal an:
Und sagte: "auf Wiederseh'n,
Alte Heimat, bis dann!"

Geschrieben von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
1978, Toronto / Kanada

Dieses Gedicht ist eine Erinnerung aus meinem sechsten Lebensjahr,
und an unsere Flucht in 1950 aus meiner Heimatstadt Magdeburg,
nach dem Westen Deutschlands.


Berliner Advent Markt



~"Gedenket unserer Ahnen zur heiligen Weihnachtszeit!"~

Vergesset nicht unsere Ahnen..., noch unsere vielen gefallenen Soldaten des letzten Weltkrieges (vor 60 Jahren). Wir Deutschen sollten auch unseren Gefallenen zu jeder heiligen Weihnachtszeit gedenken, und gleichzeitig allen anderen deutschen Opfern, die den Krieg nicht überlebten. Auch an alle Kriegskindern die alleine als Waisenkinder aufwuchsen, sowie Millionen unserer Heimatvertriebenen, die nach dem zweiten Weltkrieg in anderen Ländern ihre "FREIHEIT" wiederfanden und ein neues Leben mit ihren Kindern aufbauten.

Unteres Bild ist von 1943 - aus der Zeit als hunderttausende deutsche Landser im Osten, in Stalingrad, gefallen waren, restliche abertausende in Gefangenschaft gerieten und bis 1955 nur ein paar tausend aus Russland zu ihren zerbrochenen Familien im Vaterland zurückkehrten.
Hartmut Reinsch ©



1955 - Die Heimkehr der Zehntausend.

  • "Dr. Konrad Adenauer" half bei der Verhandlung für die Freilassung deutscher Soldaten aus russischer Kriegsgefangenschaft, nach über 10 Jahren in 1955...!
  • http://www.youtube.com/watch?v=SOCJwvrDnUA
  • http://www.youtube.com/watch?v=DjC_qG0XpPU




    Meine anderen Gedichte und Schreiben,
    die hiermit zusammenpassen...

    • Das Euroland"
    • Der "EURO" als neue "deutsche Währung!"
    • Neue Weltordnung?
    • Das globale Dorf!
    • "Arbeitslosigkeit in Deutschland?"
    • "Noch immer kein Friedensvertrag!"
    • An die Unschuldigen!
    • Rede - und Denkfreiheit!



      Xmas

      Dieser Eintrag erschien auch in meinem Gb zur Weihnachtszeit 2004 Eintrag # 3123 Datum: 2004-12-13 17:13:42 http://www.westyorkjewellers.com/gb-firefighter.html

      Danach antwortete mir ein Deutscher aus dem Vaterland!
      Eintrag # 3126
      http://www.westyorkjewellers.com/gb-firefighter.html

      Datum: 2004-12-14 23:35:09
      Sigfried Wellner schrieb:

      Hallo Hartmut!
      In erster Linie sollten wir den vielen Opfern gedenken, die durch deutsche Soldaten im Krieg umgebracht wurden. Zum Beispiel mit einem deiner schönen Gedichte! Wer eine Krieg vom Zaune bricht, muss auch mit den eigenen Opfern leben können!!

      Grüsse an dich aus Old Germany!
      Sigfried Wellner

      Hallo Sigfried ohne(e) und ohne E-mail!
      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
      Also sollten wir Nachkommen zwei Generationen später nur an alle anderen Menschenopfer denken, die in diesem bösartigen Krieg umkamen. Und danach an unsere eigenen Opfer von Millionen unserer Zivilbevölkerung und an unsere Soldaten? Das allgemeine Volk musste doch wie immer in jedem Krieg am meisten leiden, nur weil man von der Führung "von allen Seiten der einzelnen Länder", die im Krieg verwickelt waren, hastig und brutal handelte, damit sie gewinnen! Während des Krieges und nach dem Krieg gab es leider keine Gewinner ("ausser einzelne Herstellerfirmen, die heute noch Geschäfte machen!"). Es gab nur unschuldige Opfer und nicht nur von der Zivilbevölkerung, sondern auch von allen Soldaten der einzelnen Kriegsteilnehmer! Es hat also nichts mit dem zu tun, "wer was angefangen hat" oder zum Schluss aus Rache versucht hat, alles auszurotten, wie bei der Vernichtung durch "Feuerstürme"
      (beim abwerfen von Brandbomben und Phosphor) in Hamburg, Dresden, Berlin, Köln, Magdeburg und hunderte von anderen Städten und Dörfer, zum Ende des Krieges.

      Einfache unschuldige Menschen erlitten dieses schwere Schicksal am eigenem Leibe..., egal wer was angefangen hatte oder "total (!)" im Recht war!

      So zeige auch Du als Deutscher ein wenig Menschlichkeit, unseren eigenen Opfern gegenüber und nicht nur für alle anderen Menschen auf dieser Welt!

      Es ist immer wieder komisch, wie leidenschaftlich sich unsere eigenen Deutschen für alle Menschen einsetzen und deren Opfer gedenken, blos unseren eigenen Opfern nicht! "Gott sei Dank, dass nicht alle unsere Deutschen so darüber denken wie Du!"
      Wir Deutschen sollten auch genug Menschlichkeit für unsere eigenen Opfer und Verluste von Menschenleben aufbringen können!

      Es ist wirklich kein nettes Gespräch, kurz vor Weihnachten! Ich musste aber unbedingt zu Deinem Eintrag Stellung nehmen. Leider ohne E-mail von Dir, sonst hätte ich es Dir privat auch genau so erzählt, und vielleicht sogar noch etwas kräftiger.

      Grüsse Dich und Deine Familie aus KANADA, zum Heiligen Fest der Liebe
      und Verzeihung, für alle Menschen!
      Hartmut Reinsch ©


      ~"MENSCHLICHKEIT"~
      ~"Respekt für einander zeigt wahre Menschlichkeit!~
      Egal welchem Glauben oder Religion man angehörig ist,
      oder sogar seinen eigenen Glauben über Verschiedenes in dieser Welt hat!"
      Dies ist ein Wort, welches viele Menschen heutzutage gar nicht verstehn!
      Um diese gewisse Menschlichkeit zu haben...,
      also nicht nur den anderen Menschen und Fremden gegenüber,
      sondern auch für unseren eigenen Menschen, ist diese Menschlichkeit sehr wichtig zum Verständnis untereinander.
      Ohne Vorurteil gegenüber anderen und auch nicht gegen "unsere eigenen Menschen!"
      Einfach ein Mensch zu sein, mit reinem Gewissen handeln und danach auch mit seinen eigenen Überzeugungen und Entscheidungen in Frieden leben zu können.
      Hartmut Reinsch ©