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Ein Brief von Hartmut Reinsch aus Toronto KANADA.

Sicher haben Sie letztens mitbekommen, dass es im Bundestag eine grosse Debatte gab und sogar über die Entlassung eines Ministers der Bundesregierung diskutiert wurde. Es ging um das Thema "Stolz ein Deutscher zu sein".

Hier sind nun meine Gedanken was es uns Auslandsdeutschen und unseren Kindern bedeutet, Deutscher Abstammung zu sein! Vielleicht könnt Ihr im Heimatland so manches von uns hier in der Ferne lernen, was es bedeutet "Deutsch" zu sein. Überhaupt und noch dazu, nach so vielen Jahren im Ausland!

"Was ist des Deutschen Vaterland?"

Was Heimat und Vaterland bedeuten, lernt man leider erst in der Fremde nach vielen vergangenen Jahren und weit weg vom Heimatort.

Das können sehr wenige in der Heimat verstehen, weil sie einen anderen Sinn und andere Werte in den Wörtern "Heimat und Vaterland" finden. Sie halten sich sogar fern von diesen oder ähnlichen Wörtern, und gebrauchen diese nach 56 Jahren seit Kriegszeit mit Absicht sehr wenig. Die meisten Auslandsdeutschen schämen sich aber nicht, deutscher Herkunft zu sein!

Wer seine Eltern und seine Grosseltern nicht ehrt oder gar verachtet und seine Herkunft verleugnet und sich für immer und ewig wegen seiner deutschen Geschichte überall und bei jedem entschuldigt, hat leider keine Zukunft mehr, als "Deutscher auf diese Welt!

Denn "Respekt" von anderen Menschen bringt es auf diese Art und Weise "niemals"! Nur Verachtung von allen anderen Einwanderern hier im Ausland oder von nicht deutschen Gruppen, welche in Deutschland leben oder auch von der Menschheit der restlichen Welt. Natürlich auch bei allen heimatliebenden Deutschen im Vaterland und im Ausland, würde man sich mit dieser Haltung nicht verdient machen!

"Mit Recht so!"

Denn keine Menschen anderer Nationen würden alle ihre Vorfahren kollektiv beschulden, beschimpfen und sich derer noch schämen. Uns hier im Ausland als "Deutschstämmige", mit allen anderen Einwanderern verschiedenster Herkunft zu verständigen und uns gegenseitig zu respektieren ist unserer aller Aufgabe, zur Versöhnung der Völker.

In Hoffnung, dass wir Auslandsdeutschen dazu beitragen, unseren Respekt als Deutsche auf dieser Welt wieder herzustellen und unseren Brüdern und Schwestern im Vaterland in dieser Arbeit zur Seite zu stehen! "Um nach zwei Generationen und hoffentlich noch in diesem Jahrtausend...!", über unser gemeinsames Schicksal mit der deutschen Geschichte fertig zu werden und endlich darüber weg zu kommen. Damit unsere Kinder der Zukunfts-Generationen auch stolz auf ihre Herkunft und ihre Ahnen sein können. Lasst es unsere Aufgabe sein, mit unserer Haltung als Deutsche der Welt zu zeigen, "dass die Zukunft auch unseren Kindern gehören wird...!"


Geschrieben von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
April 1, 2001 Toronto Kanada

PS.> Und gerade die heutigen Berichte geben uns Deutschen weltweit einen schlechten Namen. Eine handvoll deutscher Menschen leisten sich so manche bösartige Sachen und der Rest der Deutschen muss dafür grade stehn?!

Und unsere Berichterstatter machen eine grosse Sache daraus und richten damit noch mehr Schaden an. Was ein einzelner Fall war, darüber wird jetzt weltweit geschrieben und berichtet und alte Wunden werden wieder aufgerissen und unser gemeinsames Volk leidet weiter, wie immer...!

Anmerkung: ("Diese zwei Sätze in blauer Schrift wurde bei der Veröffentlichung dieses Artikels am 07 April 2001 in der Magdeburger "Volksstimme" natürlich weggelassen"). Wahrscheinlich wegen Platzmangel...! Aber trotzdem bin ich denen sehr dankbar, dass mein offener Brief abgedruckt wurde.

Nehmen Sie sich bitte diesen Brief aus dem weitentfernten Kanada zu Herzen, denn ich schrieb diesen auch "mit Herz und Hand"... aus dem weitentfernten KANADA, für mein deutsches Vaterland!

Anhang: Bin in Magdeburg 1943 geboren und 1949 mit meiner Familie nach Berlin W. geflüchtet. Dann wanderten wir aus nach dem freien KANADA im Jahre 1957-58. Seit dieser Zeit war ich "nie" wieder in meiner Heimatstadt oder in meinem restlichen Vaterland. Meine deutsche Sprache habe ich aber trotzdem einigermassen in allen Jahren erhalten können, zu Ehren meiner lieben Eltern und meiner Ahnen in der Heimaterde.

Wenn Sie irgend ein Gedicht von meinen Gedichten in Ihrer "Volksstimme" Zeitung bringen möchten, oder auch ein Teil dieses Briefes ...dann gebe ich dafür meine Einwilligung! Recht herzlichen Dank, dass Sie sich die teure Zeit genommen haben, um diesen Brief zu lesen. Mit Hochachtung für Sie und Ihre Mitarbeiter bei der Zeitung,
Ihr Hartmut Reinsch ©,
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)

P.P.S. Meine Web Seite... Schauen sie einmal unter Poems / Gedichte...! http://www.westyorkjewellers.com Möchte auch gratulieren, dass Ihre Zeitung jetzt auch weltweit am Netz ist!

Eine offene "FORUM" wäre angebracht, denn die Welt schaut zu, was überall und auch in Sachsen-Anhalt los ist. Es wäre nett und auch sehr korrekt von Ihnen, mir eine Antwort auf meinen Brief zu geben! "Danke"...!

Ihr stolzer Magdeburger Junge in Toronto Kanada,
Hartmut Reinsch ©.


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die hiermit zusammenpassen...